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Dr. Matthias Rosenberger

Artikel im Coaching Magazin Nr.4

(Oktober 2010)

Dr. Matthias Rosenberger & Jacqueline Neubert

scivesco.web: Visualisierung subjektiver Weltbilder in 3-D

Ein online Coaching-Tool von Dr. Matthias Rosenberger, Frank Menzel und Janko Buve

Kurzbeschreibung

scivesco.web ist ein computergestütztes Interview- und Analyseinstrument, das jedem Coach zur Verfügung steht. Das kostenlose online Tool ist unter www.scivescoweb.de zu finden. Es basiert auf der von George A. Kelly entwickelten Repertory Grid Technik. Mit Hilfe eines assoziativen Interviews werden verborgene Inhalte geborgen, systematisiert und durch eine attraktive 3-D Grafik visualisiert. Es ermöglicht dem Coach einen tiefen Einblick in unbewusste Zustände (Statusanalyse), unentdeckte Potentiale (Potentialanalyse) und erreichbare Ziele (Zieldefinition).

zum Artikel

Quelle: Coaching-Magazin (www.coaching-magazin.de)

Frank Menzel: Einfach besser arbeiten Verlag: Versus, September 2010, ISBN-10 3039092030

Frank Menzel: Einfach besser arbeiten

Kurzbeschreibung

Einfach immer besser werden! In vielen Unternehmen wird der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) bereits genutzt, um Motivation und Identifikation der Mitarbeitenden zu steigern und die Effizienz zu erhöhen. Besser werden kann jeder! Der KVP ist ein einfaches, universell anwendbares Prinzip, das sich schnell auszahlt. Egal ob in Produktion, Verwaltung, Dienstleistung oder auch im eigenen Haushalt – dieses Buch zeigt, wie Sie die individuelle Arbeitsweise sukzessive verbessern können. Arbeiten Sie erfolgreicher! Nutzen Sie die verständliche und praxisnahe Beschreibung von Planung, Einführung und Optimierung eines KVP, um Ihr Projekt, Ihr Team oder Ihr Unternehmen kontinuierlich auf die Erfolgsspur zu bringen.

Dr. Matthias Rosenberger: Vertrauen ist ein ethisches Organisationsprinzip

Dr. Matthias Rosenberger: Vertrauen ist ein ethisches Organisationsprinzip

Seite 827-846 In: Th. Krobath, A. Heller (Hrsg.), Ethik organisieren - Handbuch der Organisationsethik, Lambertus-Verlag GmbH (2010)
ISBN 978-3-7841-1980-9

Kurzbeschreibung

Das Dilemma in Unternehmensnetzwerken ist, dass jeder Partner eigene Wertvorstellungen in das Netzwerk einbringt, die mit kooperativen Wertvorstellungen oftmals konfligieren. Eine der Hauptaufgaben in der Moderation zwischen den Netzwerkpartnern liegt in der Einschätzung und Beurteilung existierender Vertrauensverhältnisse bzw. der Qualität der vorhandenen Vertrauensbasis. Dabei gilt es insbesondere abzuschätzen, wie belastbar diese Basis ist und in welchem Maße ein ethischer Diskurs hierauf stattfinden kann. Durch die idiosynkratische Beschaffenheit der vom Autor hierauf abgestimmten, Moderationsmethode Repertory Grid Technik, konnten erste Hinweise gefunden werden wie, d. h. mit welchen grundsätzlichen Beschreibungsdimensionen, der durch die Elemente definierte Bereich des Systemkontextes von den befragten Personen (re-) konstruiert werden. Alle darauffolgenden Interventionsschritte, orientierten sich konsequent an den Ergebnissen aus den Repertory Grid Interviews, was zu einer deutlich hohen Akzeptanz bei den Netzwerkpartnern führte und die Grundlage für die Entwicklung kollektiver, ethischer Prinzipien schaffte.
   

Dr. Matthias Rosenberger (2009): „Die Repertory Grid Technik“

Dr. Matthias Rosenberger (2009): „Die Repertory Grid Technik“

(Zusammen mit Matthias Freitag, ISA).
In: Kühl/Strodtholz/Taffertshofer, "Handbuch Methoden der Organisationsforschung: Quantitative und Qualitative Methoden".

Kurzbeschreibung

Umfassende Darstellung der Repertory Grid Methode für Wissenschaft und Praxis, inklusive Methodik, Interviewtechnik und Auswertungsbeispiel.

Frank Menzel (2009): Produktionsoptimierung mit KVP

Frank Menzel (2009): Produktionsoptimierung mit KVP

Kurzbeschreibung

Ob in Fertigung oder Verwaltung - in allen Unternehmensbereichen gibt es suboptimale Abläufe, mangelhafte Strukturen und Mitarbeiter, denen wichtige Hilfsmittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben fehlen. Verbesserungspotenzial aller Orten, aber wen interessiert das? Dabei ist die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses oberste Managementaufgabe. Frank Menzel erklärt, wie Manager KVP implementieren, ihre Mitarbeiter zum Mitmachen bewegen und schließlich für gelungene Verbesserungen belohnen. So steigern Unternehmen nicht nur ihre Wertschöpfung, sondern gewinnen obendrein zufriedene und motivierte Mitarbeiter.

Stadelmaier, U. (2009). Deutsche Führungskräfte-Version des Emotion Regulation Questionnaire (ERQ-D-FK).

In A. Glöckner-Rist (Hrsg.), Zusammenstellung sozialwissenschaftlicher Items und Skalen. ZIS Version 13.00. Bonn: GESIS.

Zur GESIS

Matthias Rosenberger (2008): Der Instandhalter, das Unternehmen und seine Maschinen: Personalsuche für komplexe Aufgabenstellungen. In Weka Nachrichten (10).

Kurzbeschreibung

Anwendung von scivesco in der Personalauswahl am Beispiel eines Instandhalters. Heutige Produktionsanlagen erfordern kaum mehr Muskelkraft. Viel wichtiger sind - und werden zunehmend - spezialisierte Fachkenntnisse und Sozialkompetenz, um den Herausforderungen des steten Fortschritts die Stirn zu bieten. Je höher jedoch der Bedarf an differenzierten Spezialkräften auf der einen Seite wird, desto wichtiger werden Vermittlerkompetenzen auf der anderen Seite. Im Klartext heißt dass: Sobald sich mehrere „Experten" für einen spezifischen Teilbereich verantwortlich fühlen, ist die Entstehung eines „Kompetenzknäuels" unvermeidbar. Mitarbeiter, die sowohl über das nötige fachliche Know How verfügen UND in der Lage sind unterschiedliche Expertenperspektiven zu integrieren, werden zukünftig immer wichtiger und wertvoller, und sind gar nicht so leicht zu finden. Im Folgenden zeige ich am Beispiel der Auswahl eines Verantwortlichen für die Instandhaltung, wie mit geringem Aufwand und in kürzester Zeit der am besten geeignetste Kandidat gefunden werden kann.

Zu WEKA Online

Stadelmaier, U. (2008). Führung, Emotionen und Persönlichkeit: Emotionsarbeit von Führungskräften. Saarbrücken: VDM Verlag.

Stadelmaier, U. (2008). Führung, Emotionen und Persönlichkeit: Emotionsarbeit von Führungskräften. Saarbrücken: VDM Verlag.

Stadelmaier, U. (2008). Führen mit Gefühl: Emotionen als Gegenstand psychologischer Führungsforschung und Führungskräfteentwicklung. Psychologie in Österreich, 28 (5), 424-444.

Rosenberger, Matthias und Menzel, Frank (2007). Vorteile einer Pre-Merger-Integration.

Rosenberger, Matthias und Menzel, Frank (2007). Vorteile einer Pre-Merger-Integration.

In Venture Capital Magazin 10/2007 (S. 36-37).

Kurzbeschreibung

Gerade im Sinne der strategischen Rückkopplung ist die Option der Darstellung gemeinsamer Begriffs- und Bedeutungsräume, sowie deren Zeitverläufe für eine prozessbegleitende Evaluation wertvoll. Durch die Darstellung von Gruppenergebnissen können stillschweigendes Wissen, hidden agendas oder verdeckte Strukturen sichtbar gemacht werden, die in den ‚offiziellen‘ sprachlichen Einschätzungen der Befragten im Alltag nicht zu erkennen sind. Zudem können in Soll-Ist-Abgleichen individuelle Entwicklungsrichtungen aufgezeigt und zur Diskussion in den laufenden Prozess eingespeist werden. Nur wenn sich die Bewertung des Unternehmens auch für die Mitarbeiter ändert, das heißt für sie eine Veränderung wahrnehmbar ist, ist auch eine tatsächliche Akzeptanz durch die Mitarbeiter zu erwarten (Rosenberger 2006). Diese Akzeptanz ist wiederum die Grundlage für die Umsetzung von radikalen Veränderungen, wie beispielsweise bei einem Merger.

Rosenberger, Matthias und Peter Kleine : "Post Merger Integration" - Mitarbeiterwiderstände bilden die größte Barriere bei Unternehmensfusionen.

Rosenberger, Matthias und Peter Kleine : "Post Merger Integration" - Mitarbeiterwiderstände bilden die größte Barriere bei Unternehmensfusionen.

In: REFA Nachrichten 08/07 (S. 26-31)

Kurzbeschreibung

Die Misserfolgsquote bei Unternehmensübernahmen und Fusionen variiert in der Literatur zwischen 30 und 60%. Oftmals wird nicht bedacht, dass Merger und Acquisition Transaktion schwer schätzbare Effekte auf die Motivation der Mitarbeiter haben. Diese anfänglichen Widerstände lassen sich zwar in der Regel gut puffern, die weit größeren Schwierigkeiten treten jedoch oft viel später und fast unmerklich zutage und binden über einen größeren Zeitraum hinweg wichtige Ressourcen des Personalmanagements. Um die Risiken zu senken, können potentielle Beteiligungsunternehmen einer detaillierten Prüfung und Bewertung unterzogen werden. Diese so genannte Due Diligence dient dann als Grundlage für die Investitionsentscheidung und kann in verschiedenen Unternehmensbereichen durchgeführt werden. Die frühzeitige Integration aller Beteiligten ist demgegenüber eine wertvolle Investition für eine erfolgreiche Human Resource Due Dilligence. Erstens können auf der Basis aktueller Kennzahlen über Wissensstand, Motivation und Erwartungen der Betroffenen die Integrationskosten besser abgeschätzt und als kalkulatorische Größe einbezogen werden. Und zweitens kann der Integrationsprozess sofort nach dem Abschluss der Verhandlungen auf der Basis der verfügbaren Daten erfolgen. Der wichtigste Vorteil einer prophylaktischen Mitarbeiterintegration ist jedoch zweifellos in der Ersparnis einer externen Beratungsdienstleistung zu sehen.

Menzel, Frank, Buve, Janko, Rosenberger, Matthias (2007): "Emotionale, intuitive und rationale Konstrukte verstehen"

Menzel, Frank, Buve, Janko, Rosenberger, Matthias (2007): "Emotionale, intuitive und rationale Konstrukte verstehen"

In: Personalführung (4, S. 90-99).

Kurzbeschreibung

Die alleinige Konzentration auf Zahlen und Fakten reicht als Grundlage für Entscheidungen oft nicht aus. Gerade in dynamischen Veränderungsprozessen spielen so genannte Soft Facts – Emotionen, Meinungen und Stimmungen – oft eine entscheidende Rolle. Derartige Aspekte sind jedoch mit rein quantitativen Erhebungsverfahren nicht zugänglich. Um sie dennoch erfassen zu können, hat die elements and constructs GmbH die Grid-Technik zur Methode SCIVESCO® weiterentwickelt. Mit diesem computergestützten Interview- und Analyseverfahren können auch qualitativ-inhaltlichen Sichtweisen von Befragten mit ihren emotionalen Konnotationen erhoben und verglichen werden. Die Auskunftspersonen formulieren mit eigenen Worten ihre Bewertungen von Situationen, Personen oder Produkten. Das Ergebnis der Auswertung ist eine leicht verständliche dreidimensionale Grafik mit einer hohen inhaltlichen Aussagekraft. Die Autoren beschreiben den Einsatz der Methode am Beispiel einer Post-Merger-Integration.

Menzel, Frank (2006). Der Service Ambassador: Erfolgreicher Service - Zufriedene Kunden.

In: Service Today Heft 01/06. Landsberg: Service Verlag Fischer; S. 19-20.

Rosenberger, Matthias (2006): Soziale Steuerung Virtueller Unternehmen - Optimierung sozialer Beziehungen mittels Repertory Grid Technique.

Driesen: Taunusstein.

Rosenberger, Matthias und Freitag, Matthias (2005): Die Repertory Grid Methode als Methode der quantitativen Inhaltsanalyse (inter-) individueller Wirklichkeitskonstruktionen.

In: Kühl, Stefan, Strodtholz, Petra, Taffertshofer, Andreas: Quantitative Methoden der Organisationsforschung. Ein Handbuch. Wiesbaden, VS Verlag:, S. 139-163.

Rosenberger (Meyer), Matthias; Aderhold, Jens und Wetzel, Ralf (Hrsg.); (2005): Modernes Netzwerkmanagement – Theorie, Methoden, Praxisberichte.

Wiesbaden: Gabler.

Rosenberger (Meyer), Matthias (2005): Die Repertory Grid Technik; Ein Persönlichkeitsdiagnoseinstrument zur Analyse und Intervention bei interpersonalen Spannungen in Netzwerken.

In: Aderhold, J.; Meyer, M.; Wetzel, R. (Hrsg): Modernes Netzwerkmanagement – Theorie, Methoden, Praxisberichte. Wiesbaden: Gabler, S. 367-391.

Rosenberger (Meyer), Matthias, Aderhold, Jens, Duschek, Sigrid (2004): Organizing social complexity in production networks.

In: Journal of Academy of Business and Economics. Vol. III, Number 1: pp. 219-225.

Rosenberger (Meyer), Matthias und Aderhold, Jens (2004): Das Netz-Grid – Ein methodisches Konzept zur Messung beziehungsrelevanter Parameter in Unternehmensnetzwerken.

In: Marion A. Weissenberger-Eibl (Hrsg.): Unternehmen im Umbruch – Konzepte, Instrumente und Erfolgsmuster. Cactus. Rosenheim, S. 331-360.

Rosenberger (Meyer), Matthias und Aderhold, Jens (2004): Reduction of social complexity in Competence Cells Networks – A methodical solution for the Strategie Management of the social relations.

In: Müller, Egon (Hrsg.): Vernetzt planen und produzieren – VPP2004. Tagungsband 27.-28. September 2004 des SFB 457. Wissenschaftliche Schriftenreihe des Institutes für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme. Chemnitz, S. 279-284.

Rosenberger (Meyer), Matthias, Aderhold, Jens und Teich, Tobias (2003): Optimization of Social Structure in Business Networks.

In: Journal of Business and Psychology, Vol 17/4, S. 451-472.

Rosenberger (Meyer), Matthias und Aderhold, Jens (2003): Netzwerke richtig verstehen – zur Relevanz der Unterscheidung von Potenzialität (Netzwerk) und Aktualität (Kooperation).

In: Siegfried Wirth (Hrsg.): Vernetzt planen und produzieren – VPP2001. Tagungsband 20.-21. September 2003 des SFB 457. Wissenschaftliche Schriftenreihe des Institutes für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme. Chemnitz, S. 153-157.

Rosenberger (Meyer), Matthias; Teich, Tobias und Aderhold, Jens (2002): A New Tool for Human Resource Management in Business Networks: Combining Grid Technique and Polyhedral Analysis.

In: Kulwant S. Pawar, Frithjof Weber und Klaus-Dieter Thoben (ed.): Proceedings of the 8th International Conference on Concurrent Enterprising – Ubiquitous Engeneering in the Collaborative Economy. Rome, Italy 17-19 June 2002. Nottingham: Centre for Concurrent Enterprising. S. 3-10.

Rosenberger (Meyer), Matthias und Aderhold, Jens (2002): Organisation entsteht im Kopf. Eine Untersuchung sozialer Beziehungen eines KMU der New Economy.

In: Jörn-Axel Meyer (Hrsg.): New Economy in kleinen und mittleren Unternehmen. Jahrbuch der KMU-Forschung 2002. München: Vahlen. S. 163-190.

Rosenberger (Meyer), Matthias (2002): Soft-Fact-Controlling in virtuellen Unternehmen - Eine empirische Untersuchung mit der Repertory Grid Technik.

In: Freitag, Matthias und Winkler, Ingo: Kooperationsentwicklung in zwischenbetrieblichen Netzwerken. Strukturierung, Koordination und Kompetenzen. Würzburg/Boston: Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV), S. 109-130.

Rosenberger (Meyer), Matthias; Schreiber, Erhard und Steger, Thomas (2002): Eliten in Wechseljahren.

München: Hampp.

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